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Ausbildung - Agility
VDH DM/DJM Agility 2011 in Rieden/Kreuth
Die diesjährige VDH Deutsche Jugendmeisterschaft im Agility fand am 26. November in Rieden/Kreuth statt.
Laura Hopp und ihr Terrier Champ waren mit von der Partie und wurden deutsche Vizemeister Jugend Midi.
Gratulation zu dieser großartigen Leistung, Laura!
Alle Ergebnisse finden sich unter:
www.dhv-hundesport.de
FCI Europameisterschaft der Jugend 2011

Laura Hopp und ihr Terrier Champ gehörten auch dieses Jahr wieder offiziell zum VDH Team Germany und vertraten
damit unseren Verein auf der European Open Junior Agility 2011, eine von der FCI
offiziell anerkannte Veranstaltung.
Ergebnis:
- Manschaft JEO Gesamtwertung Midi: 3. Platz
- Einzel JEO Gesamtwertung Midi Jugendliche: 8. Platz und damit beste deutsche jugendliche Midi-Starterin
Laura, der Verein ist stolz auf dich!
European Open Junior Agility 2011:
in Herenbaan, Putte (Niederlande)
am 16. + 17. Juli 2011
www.eojunior2011.nl
Agility beim VdH Dreieichenhain e.V.
Fünfzig Jahre haben wir gebraucht, aber rechtzeitig zum Jubiläum des VdH
Dreieichenhain e.V. war es soweit: seit Anfang November 1998 wird auch bei uns
Agility angeboten.
Zu den Voraussetzungen:
Hat Ihr Hund noch keine Erfahrungen mit der Sportart Agility gemacht, dann
müssen Sie zuerst mit ihm an einem unserer Anfängerkurse teilnehmen. Hier lernt Ihr
Vierbeiner erst einmal alle Geräte kennen und lieben.
Vielleicht trainieren Sie aber schon mit Ihrem Hund oder haben mit ihm sogar schon
an Agility-Turnieren teilgenommen, dann werden Sie von unseren Trainern nach dem Können
von Ihrem Vierbeiner in die entsprechende Trainingsgruppe eingeteilt.
Um an einem Anfängerkurs teilnehmen oder um in den anderen Gruppen
mittrainieren zu können, müssen Sie bzw. Ihr Hund mindestens folgendes erfüllen:
1. Ihr Hund sollte die grundlegenden Kommandos zuverlässig beherrschen, da die
Kursstunden ohne Leine und Halsband durchgeführt werden.
2. Mindestalter 15 Monate (bei kleinwüchsigen Hunden: 12 Monate).
3. Ihr Hund darf keinerlei Probleme mit seinem Bewegungsapparat
(z.B. Hüftgelenk) haben.
4. Ihr Vierbeiner sollte verträglich mit anderen Hunden und auch Menschen sein
und
5. muss über eine gültige Tollwutimpfung verfügen.
6. Für jeden teilnehmenden Hund muss eine gültige Haftpflichtversicherung
abgeschlossen sein.
7. Kinder unter 14 Jahren können nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten
teilnehmen.
Und was sollten Sie zum Training mitbringen?
Zur jeder Trainingsstunde sind ein Spielzeug, zum Beispiel ein Ball,
und Leckerle mitzubringen. Vergessen Sie ebenfalls nicht Ihren Hund
sowie gute Laune und Humor.
Mehr über unsere Turnierläufer
Derzeit starten für unseren Verein die nachfolgenden Mensch-Hund-Teams. Und wenn
Sie sich Fotos von den Hunden ansehen möchten, klicken Sie einfach auf den entsprechenden
Hundenamen.
| Klasse |
Hundeführer |
Hund |
Rasse |
| A0 Maxi |
Christina Müller |
Lila |
Labrador |
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Henry Müller |
Collin |
Australian Shepherd |
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Gaetano Pagano |
Heaven |
Australian Shepherd |
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| A1 Maxi |
Laura Hopp |
Rico |
Magyar Viszla |
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Ruth Schlegel |
Anka |
Labrador |
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| A2 Mini |
Elke Lampasiak |
Joy |
Yorkshire Terrier |
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| A2 Midi |
Frank Nemitz |
Kira |
Jack Russell Terrier |
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| A2 Maxi |
Cathrin Sura |
Spike |
Boxer |
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Rhiannon Smith |
Raisha |
Deutscher Schäferhund |
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| A3 Midi |
Laura Hopp |
Champ |
Jack Russell Terrier |
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Violetta Gisa |
Lenny |
Boston Terrier |
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| A3 Maxi |
Berenike Seib |
Blues |
Australian Shepherd |
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Ergebnisse Agilityturniere 2007 zum Download [55 KB] PDF-Dokument - Acrobat Reader erforderlich
Was ist eigentlich Agility?
Agility, zu deutsch Behändigkeit, Gewandtheit, ist eine aus England kommende
Hundesportart, die vor allem in den westeuropäischen Ländern eine große
Anhängerschaft gewonnen hat.
Agility ist ein Freizeitsport für Hund und Mensch, in dessen Mittelpunkt eine
Hindernisparcours steht. Es ist eine Disziplin, die allen Hunden offen steht. Sie
besteht darin, die Hunde verschiedene Hindernisse überwinden zu lassen, mit der
Absicht, ihre Intelligenz und ihre Gewandtheit zu erproben.
Ein Agilityparcours setzt sich aus 12-20 Hindernissen zusammen, die entweder
übersprungen, durchlaufen oder erklommen werden müssen. Die Mindestfläche
beträgt 20 mal 40 Meter, die dabei zu bewältigende Strecke 100-200 Meter. Es
geht darum, alle Hindernisse in schnellst möglicher Zeit, ohne Fehler und
ohne Zeitüberschreitung zu meistern. Die Hindernisse und der Parcours werden
ohne Leine und Halsband und nur durch Stimme und Handzeichen bewältigt. Das bedeutet, dass
diese Disziplin eine gute Harmonie zwischen Hund und seinem Führer voraussetzt.
Es ist also notwendig, dass der Hundeführer die elementaren Grundlagen
von Erziehung und Gehorsam besitzt.
Geschichte dieser Hundesportart:
Parallel zum Breitensport entwickelte sich im hundenärrischen England das "Handling",
bei dem Hundebesitzer die gegenseitige Harmonie im Mensch-Tier-Verhältnis
demonstrierten.
1977 wurde anlässlich der Crufts Dog Show das heutige Agility erfunden. John Varley,
Mitglied des Entertaining-Kommittees von Crufts, baute, um den Besuchern mehr
Unterhaltung bieten zu können, einen Pferdeparcours mit leicht abgewandelten
Hindernissen auf und war überrascht von der sensationellen Resonanz der Darbietung.
Fünf Jahre später entstanden die ersten Agility-Vereine in England, deren
Mitgliederzahl rasant wuchs.
1988 wurde Agility erstmals im deutschsprachigem Raum als neue Hundesportart
akzeptiert. Anlässlich der IHA (Internationale Hundeausstellung) in Genf wurde
die erste inoffizielle Agility-Europameisterschaft durchgeführt. Noch im selben
Jahr erarbeitete die Societé Centrale Canine aus Frankreich ein Agility-Reglement.
1991 wurde dieses Reglement durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale,
Dachorganisation der Hundeverbände) offiziell anerkannt und für alle dieser
Organisationen angeschlossenen Länder rechtskräftig. Mittlerweile wurde es
jedoch mehrfach überarbeitet und den Fähigkeiten der Hunde besser angepasst.
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